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Neues aus der Gemeinde 2014

Krippenfeier in der Peterskirche

Großen Anklang fand am heutigen Heiligabend die Krippenfeier in unserer Kirche. Im vollbesetzten Gotteshaus folgten die Kinder und viele Erwachsene der Weihnachtsgeschichte, vorgetragen von Pfarrer Markus Günther.
Im Anschluss fand im Gemeindezentrum eine Weihnachtsfeier für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak statt, die in Gelnhausen eine neue Heimat gefunden haben.

"Getanzte Vesper" verkündet Adventsbotschaft

Einen Gottesdienst der besonderen Art erlebten die Besucher in der Gelnhäuser Peterskirche am Vorabend des zweiten Advent. Unter dem Leitwort “Wie schön leuchtet der Morgenstern” wurde das liturgische Abendgebet in der Kirche gestaltet, in das Musik, Sprache, Tanz und Licht einflossen. Idee und Konzept der „Getanzten Vesper“ entwickelte die Tänzerin und Choreographin Dorothée Bretz aus Fulda, die zusammen mit den Tänzerinnen Loreen Fajgel aus Kassel und Laila Clematide aus Düsseldorf die darstellerischen Parts übernahm. Weiter lesen...

Bischof Algermissen spendete das Firmsakrament

Während einer festlichen Eucharistiefeier spendete Bischof Heinz Josef Algermissen heute 45 Jugendlichen der Peterskirche Gelnhausen das Firmsakrament. Im Beisein von Pfarrer Markus Günther, Monsignore Hans Höfler und Diakon Mario Lukes ging Bischof Algermissen auf die Bedeutung des Firmsakramentes für die Jugendlichen an der Schwelle zum Erwachsenwerden ein.
In seiner Predigt erzählte Bischof Algermissen die Geschichte von Minotauros, eine Gestalt der griechischen Mythologie, ein Wesen mit menschlichem Körper und Stierkopf. Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Tot des Wesens durch Theseus und dessen Rettung aus einem Labyrinth mittels eines roten Fadens. Übertragen auf die Firmanden sagte der Bischof: Im Leben brauche jeder Mensch einen roten Faden, um Orientierung und Hilfe zu finden. Dieser rote Faden sei für uns Jesus Christus – und mit ihm komme man in den Sakramenten in Kontakt.
Bei der anschließenden Spende des Sarkaments der Firmung, salbte Bischof Algermissen den Firmlingen die Stirn mit Chrisamöl. „Genau wie das Öl in eure Haut einzieht, zieht der Heilige Geist nun in eure Seele und in eure Herzen ein“, sagte Algermissen. Der Bischof stellte zudem die wichtige Rolle der Paten heraus: „Eure Paten nehmen euch an die Hand, so wie Gott euch an die Hand nimmt“, erklärte er den Firmlingen.

Kinonachmittag im Gemeindezentrum

Ins Mittelalter führte ein kurzweiliger Nachmittag, zu dem der Arbeitskreis „Jugend & Familie“ im Pfarrgemeinderat St. Peter am Sonntag viele Kinder zwischen acht und 13 Jahren eingeladen hatte. Beim jährlichen Kinonachmittag präsentierte Gregor Schaal im Gemeindezentrum einen preisgekrönten Abenteuerfilm, der keine Langeweile aufkommen ließ. Gezeigt wurde eine mitreißende Rittergeschichte, in der es um Freundschaft und Güte ging. Viel Spaß hatten die Kinder und sogar Senioren an der Erzählung, den Bildern und Kostümen, wobei auch die eindrucksvollen Landschaften begeisterten.

St. Martin teilte seinen Mantel mit einem Bettler

Eine große Kinderschar feierte mit vielen Mamas, Papas, Omas und Opas das Fest des Heiligen St. Martin in der Peterskirche. Bei viel Musik und Gesang brachten Vorschulkinder mit ihrem Spiel die Geschichte des Heiligen in das Gotteshaus. Auch Pfarrer Markus Günther erinnerte während der Andacht an das Wirken des ehemaligen römischen Soldaten, der mit einem Bettler seinen Mantel teilte und später Bischof von Tours wurde. Im Anschluss an die Feier zogen Klein und Groß mit ihren Laternen durch die Altstadt. Zum Abschluss gab es eine Stärkung am Pfarrzentrum.

Sandkorn begeisterte in St. Peter

Im Rahmen der Jubiläumsfeiern von St. Peter Gelnhausen gastierte die Gruppe Sandkorn im Pfarrsaal unserer Gemeinde. Unter dem Motto “WHAT A WONDERFUL WORLD“ begeisterten die 18 Sängerinnen und Sänger mit Werken aus den Bereichen Spiritual, Film, Musical, Rock und Pop. Monsignore Hans Höfler, der die Sandkörner seit ihrer Gründung im Jahre 1981 begleitet, dankte den Musikern für den tollen Abend. Tosender Applaus war der Lohn der begeisterten Konzertbesucher.

Viel Applaus für die kleinen Künstler

„Petrus - Vertrauenssache“, mit diesem Kindermusical des erfahrenen Duos Ruthild Wilson und Helmut Jost gingen die Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr von St. Peter Gelnhausen weiter. In den Herbstferien machten sich rund 30 Kinder zwischen acht und zwölf Jahren auf, um dieses tolle Werk auf die Beine zu stellen. Nach zweieinhalb Tagen intensiver Proben, fand an „Allerheiligen“ die Aufführung in der Peterskirche statt. Weiter lesen...

Spende der "Internationalen Gruppe"

Zahlreiche Menschen aus unterschiedlichen Ländern haben schon lange in der Katholischen Kirchengemeinde St. Peter Gelnhausen eine neue Heimat im Glauben gefunden. In der „Internationalen Gruppe“ sind Christen unter anderem aus Bolivien, Südkorea, Mexico, El Salvador und Syrien zu finden, die das Gesellige pflegen.
Gemeinsam pflückten sie im Sommer Erdbeeren und kochten leckere Marmelade. Gleichzeitig füllte die Syrerin Amal Marokel kleine Säckchen mit getrocknetem Lavendel. Ihre mittlerweile auch in Gelnhausen lebende 82jährige Mutter Laya hatte alle Säckchen mit viel Liebe genäht.
Marmelade und Lavendelsäckchen wurden in den vergangenen Wochen verkauft. Dabei kamen 75 Euro zusammen, die Amal Marokel und Yanira Weimann aus El Salvador der KiTa von St. Peter spendeten. „Wir wurden in St. Peter sehr gut aufgenommen. Jetzt wollen wir ein bisschen zurückgeben“, so Amal Marokel.
Große Freude herrschte in der Kindertagesstätte, als die beiden Frauen die Spende überreichten. Vom Geld soll eine neue Bilderbuchkiste gekauft werden. Neben den dankenden Worten des KiTa-Teams, hatten die Kinder natürlich auch ein Lied parat, das die Spenderinnen sehr erfreute.

Erntedankfest in der Peterskirche

Erntedankfest in St. Peter. Pia Horst hatte wieder eine schöne Erntekrone und zahlreiche Früchte und Gemüse gespendet. Gleichzeitig stellten sich die neuen Kommunionkinder der Gemeinde vor.

Ruhama und der Projektchor in St. Peter

Die Gruppe Ruhama besuchte im Jubiläumsjahr St. Peter Gelnhausen. Chorleiter Thomas Quast gestaltete mit Sängerinnen und Sängern des Pastoralverbundes St. Raphael Kinzigtal einen Workshop. Der Projektchor gestaltete zusammen mit Ruhama am Abend die Vorabendmesse. Die Gruppe Ruhama gab mit ihrem Gesang der Eucharistiefeier eine besonders feierliche Note. Ein beeindruckendes Erlebnis im Jubiläumsjahr... "Das war einfach nur genial. Ein wunderschöner Tag mit Thomas Quast", so eine Teilnehmerin. Hier geht es mal weiter...

Bischof Algermissen besuchte unsere Gemeinde

Im Jubiläumsjahr von St. Peter Gelnhausen besuchte der Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen, unsere Gemeinde. Gemeinsam mit den Kirchenmitgliedern feierte der Bischof in der vollbesetzten Peterskirche ein Pontifikalamt (die Predigt zum Download) [130 KB] . Im Anschluss hatte der Pfarrgemeinderat zu einer Begegnung mit dem Bischof eingeladen.
Die Predigt von Bischof Algermissen auf Video

Tolle Stimmung bei der Kanutour auf der Kinzig

Richtig viel Spaß hatten heute die 20 Teilnehmer, die von der Gelnhäuser Müllerwiese aus, zu einer Kanutour bis nach Lieblos aufgemacht hatten. Eingeladen hatte wieder der Arbeitskreis "Jugend & Familie" im Pfarrgemeinderat St. Peter Gelnhausen.

Wie alt ist die Peterskirche Gelnhausen ?

Viel Beifall spendeten rund 50 Besucher Dr. Daniel Hanke, der detailreich über die Peterskirche aus architektonischer und kulturhistorischer Sicht referierte. Besonders spannend war an diesem Abend die Frage, wie alt die Peterskirche, deren 775. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird, wirklich ist. „Man kann sagen 775 Jahre plus“, so Dr. Hanke, der unterschiedliche Quellen zitierte. Letztendlich lasse sich das genaue Alter heute nicht mehr bestimmen. Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags war die architektonische Bauweise und Ausgestaltung der Peterskirche. Anhand von Schaubildern einzelner Objekte der Peterskirche wurden vom Referenten die jeweiligen Kunststile und -epochen erklärt und zeitgeschichtlich eingeordnet. Dabei zog er auch Parallelen zu anderen, bedeutenden kirchlichen Bauwerken, wie den Wormser Dom.

Kirchenchor St. Albertus Magnus aus Langen zu Gast

Musikalische Gäste konnte Pfarrer Markus Günther heute in St. Peter begrüßen. Zu Gast war der Kirchenchor St. Albertus Magnus aus Langen. Der Klangkörper aus dem Bistum Mainz gestaltete nicht nur gesanglich, sondern auch instrumental die Eucharistiefeier mit. Dafür gab es am Ende des Gottesdienstes viel Lob.

Hier mal ein kleiner Vorgeschmack aus unserer festlichen Eucharistiefeier anlässlich des Patroziniums. Ein beeindruckender Gottesdienst mit Werken aus der Fuldaer Messe. Mehr folgt...

Festliche Eucharistiefeier zum Patrozinium

3. Petrusbrief: Der erste Brief des Apostels Petrus an die Gelnhäuser Download [203 KB]
Pfarrer Günther liest den Brief vor. Hier geht es weiter...
Fürbitten nach der Göttlichen Liturgie des hl. Johannes Chrysostomos Download [7 KB]

St. Peter feiert Patrozinium

Mit einer Generalprobe haben die Kirchenchöre der katholischen Kirchengemeinden St. Peter (Gelnhausen), St. Bonifatius (Schlüchtern) und Maria Königin (Hailer/Meerholz) sich auf die Aufführung der „Fuldaer Messe“ in der Peterskirche Gelnhausen vorbereitet. Am morgigen Sonntag, 29. Juni, dem Hochfest der Heiligen Apostel Petrus und Paulus, feiert die Pfarrgemeinde St. Peter ihr Patrozinium. Der Gottesdienst, Beginn um 10.30 Uhr. Die festliche Eucharistiefeier wird musikalisch bereichert durch die „Fuldaer Messe“ für Chor und Orchester von Gunther Martin Göttsche, die die drei Kirchenchöre schon im vergangenen Jahr einstudiert haben.

„Diener for One“: Messdienertag in Fulda

„Diener for One“ so hörte man am Samstag viele Messdiener auf dem Feuerwehrmuseumsplatz in Fulda laut rufen. Über 400 Messdiener aus verschiedenen Pfarreien der Diözese versammelten sich in Fulda um gemeinsam einen tollen Tag zu erleben. Mit dabei eine Gruppe Messdiener aus Gelnhausen und Höchst mit Diakon Mario Lukes.
Von 10 bis 16 Uhr wurden verschiedene Workshops angeboten. Ob Bilderrahmen gestalten, Tape Arte Plakate herstellen, Schokoladen- oder Handwerkerparcours bestehen, Sandkarten gestalten, Gipsmasken und Taschen herstellen oder Hüpfburg, Menschenkicker. Neben den vielen Angeboten im Gelände gab es Workshops in der Stadt. Die Messdienergruppe aus Gelnhausen und Höchst durfte eine Orgelführung mit Domorganist Prof. Hans-Jürgen Kaiser im Fuldaer Dom wahrnehmen.
Nach dem vielfältigen Programm bei sonnigem Wetter fand ein Abschlussgottesdienst mit Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Dietz und Jugendpfarrer Thomas Renze statt, zu dem die Messdienergruppe den Dienst am Altar ausübte. Dietz dankte allen Messdienern für ihren Dienst in der Gemeinde und forderte alle auf mit Begeisterung weiter zu machen. Alle Messdiener sind „Diener für Einen – for One – für Gott“.

Fronleichnam 2014 in Gelnhausen

Bei strahlendem Sonnenschein feierten die Katholischen Kirchengemeinden aus dem Pastoralverbund St. Raphael Kinzigtal in Gelnhausen Fronleichnam. Über 600 Gläubige aus den Gemeinden St. Peter, St. Wendelin Höchst, Maria-Königin Hailer-Meerholz, Christkönig Gründau und St. Johannes Apostel Linsengericht waren auf den Obermarkt gekommen. Pfarrer Markus Günther, Monsignore Hans Höfler, Pfarrer Manuel Neumann sowie Pfarrer Karl-Peter Klein zelebrierten gemeinsam mit den Diakonen Mario Lukes und Robert Kümmel die Eucharistiefeier. Weiter lesen...

Bruder Paulus begeisterte Besucher

Viel Beifall erntete Bruder Paulus Terwitte in unserem Gemeindezentrum. Über 200 Besucher waren gekommen, um den Leiter des Kapuzinerklosters in Frankfurt, dem dortigen Cityseelsorge, Buchautor sowie Kolumnisten zu lauschen. Im Rahmen unseres vierfachen Kirchenjubiläums begrüßte Uwe Meyer (Sprecher des Pfarrgemeinderates) Bruder Paulus in unserer Gemeinde.
„Warum glauben und dann auch noch katholisch?“, dieses Thema hatte der Kapuziner mit in die Barbarossastadt gebracht. Wer glaubte, einen trockenen Vortrag zu hören, wurde schnell eines Besseren belehrt. Auf eine erfrischende Weise, immer die Nähe zu den Besuchern suchend, erläuterte Bruder Paulus, warum das Katholische in unserer Gesellschaft nicht fehlen darf. Mit seinen sehr klaren Erläuterungen, seiner klaren Sprache, meist ohne theologische Fachbegriffe, begeisterte er sein Publikum.

Radwallfahrer gestartet

Bei strahlendem Sonnenschein und tropischen Temperaturen machten sich rund 20 Fahrradfreunde der katholische Kirchengemeinde St. Peter Gelnhausen sowie Radlern von St. Wendelin Höchst auf den Weg nach Fulda. Im Rahmen des vierfachen Jubiläums, das St. Peter in diesem Jahr feiert, hatten Bernd Wietzorek und Thomas Kramer diese Wallfahrt auf zwei Rädern vorbereitet. Doch bevor es auf den Weg ging, feierten die Wallfahrer noch einen Gottesdienst in der Peterskirche, der vom Kirchenchor begleitet wurde.

  • FFH-Beitrag zur Pilgerfahrt per Fahrrad
    radpilger-gelnhausen-mitschnitt-0806-ffh.mp3

Glücklich, aber völlig am Ende, trafen unsere Radwallfahrer in Künzell ein, wo im Gemeindezentrum von St. Antonius übernachtet wurde. „Die Hitze war einfach mörderisch“, so Bernd Wietzorek am späten Abend. „Die hohen Temperaturen und die pralle Sonne haben uns alles abverlangt“, resümiert der Mitorganisator der Tour. Besonders der Weg den Distelrasen hoch sei schlimm gewesen. Statt drei mussten unsere Radler sechs Pausen einlegen. „Das Ganze ging an die Substanz“, so Wietzorek. Einige Radler hätten sogar zeitweise den Fahrdienst für kleine Streckenabschnitte in Anspruch nehmen müssen. „Letztendlich sind wir ohne Verletzungen in Künzell kurz vor 21 Uhr angekommen“. Dort seien die Radwallfahrer freundlich begrüßt worden.
Mit frischer Kraft ging es dann am Pfingstmontag nach Fulda. Hier wurde auf dem Domplatz mit einem Pontifikalamt das Bonifatiusfest eröffnet, zu dem mehrere tausend Gläubige kamen.

Predigt von Pfarrer Günther zu Pfingsten

„Der neue Weg“ – so wurden die ersten Christen genannt. So steht es in der Apostelgeschichte.

Vor fast 2000 Jahren hat dieser neue Weg in Jerusalem begonnen, 50 Tage nach dem jüdischen Pessachfest, 50 Tage nach der Auferstehung Jesu. Die Jünger Jesu wurden vom Heiligen Geist erfüllt und der setzte sie gehörig in Bewegung; eine Kraft, eine Energie, die schließlich zu dem wurde, was wir Kirche nennen. Die Initialzündung geschah damals, vor 2000 Jahren...

Pater Jonas Trageser OSB an alter Wirkungsstätte

Besondere Freude herrschte heute in St. Peter Gelnhausen. Pfarrer Markus Günther konnte Pater Jonas Trageser begrüßen. Gemeinsam mit Diakon Mario Lukes feierten die beiden Geistlichen eine Vigilmesse zu Pfingsten, der viele Kirchenmitglieder beiwohnten.

Pater Jonas Trageser OSB lebt seit 1999 in Israel. War Pater Trageser in den vergangenen Jahren in der Dormitio-Abtei auf dem Berg Zion in Jerusalem zu Hause, wirkt der gebürtige Bernbacher nun seit acht Wochen in der „Benedictine Monastery of Tabgha“ am Nordufer des See Genezareth in Galiläa. Tabgha liegt mitten unter den wichtigsten Orte, die mit dem Wirken Jesu in Wort und Tat verbunden sind, seinen Heilungen und Wundern, seinen Gleichnissen und großen Predigten.

Im Oktober 2001 wurde Jonas Trageser, der sich bereits 1997/98 für längere Zeit in der Abtei Hagia Maria Sion in Jerusalem aufgehalten hatte, freigestellt, um in diese Abtei auf dem Berg Zion einzutreten. 2002 wurde er dort Novize. Im März 2006 legte Pater Jonas schließlich seine ewige Profeß in der Dormitio-Abtei ab und wurde im Oktober desselben Jahres zu deren Prior gewählt.

Den Besuch des Katholischen Kirchentages in Regensburg nutzte Pater Trageser nun zu einem Abstecher in die alte Heimat. Nach seinen philosophisch-theologischen Studien in Fulda und Freiburg war der Bernbacher auch mal Diakon in der Barbarossastadt. Als Pfarrer in Vellmar lernte er Pfarrer Markus Günther kennen, der dort als Diakon wirkte.

Kein Wunder, dass die Freude über das Wiedersehn in Gelnhausen für beide Geistlichen groß war.

Kennenlerntag der Firmlinge

Mit einem Kennenlerntag begannen heute die Vorbereitungen auf den Empfang der Firmung in St. Peter Gelnhausen. Über 40 Jugendliche waren ins Gemeindezentrum gekommen, wo Pfarrer Markus Günther sie begrüßte.

Per Fahrrad zum Bonifatiusfest

„Gemeinsam unterwegs – In der Spur des Glaubens“, so heißt es am Pfingstsonntag, wenn eine Schar von Mitgliedern der Kirchengemeinden St. Peter Gelnhausen und St. Wendelin Höchst sich per Fahrrad auf den Weg nach Fulda macht. Mit Pfarrer Markus Günther an der Spitze radeln die Gelnhäuser zum Bonifatiusfest, das an Pfingstmontag in der alten Barockstadt über die Bühne geht.
Bernd Wietzorek und Thomas Kramer haben im Rahmen des vierfachen Jubiläums von St. Peter diese Fahrrad-Wallfahrt organisiert. Nach der Eucharistiefeier an Pfingstsonntag geht es zunächst bis nach Künzell, wo die Wallfahrer aus Gelnhausen im Gemeindezentrum von St. Antonius übernachten. Früh am Morgen des Pfingstmontags geht es dann weiter nach Fulda. Dort wird auf dem Domplatz ein Pontifikalamt zu Ehren des Hl. Bonifatius mit Katholiken aus der ganzen Diözese gefeiert.
Ansporn bekamen die Radler heute von FFH-Moderator Dave Jörg, der alle zwei Wochen das Kirchenmagazin "Kreuz und Quer" bei Hessens ersten Privatsender moderiert. Pfarrer Markus Günther, Diakon Mario Lukes, Bernd Wietzorek, Viola Sinsel sowie Veronika Demar standen dem Radiomann Rede und Antwort. Das Interview wird an Pfingstsonntag zwischen 6 und 9 Uhr ausgestrahlt.

Gottes Liebe ist himmelweit…

... war das Thema des Kinderwortgottesdienstes am 25. Mai 2014 in St. Peter. Die Kinder hörten die Löwenzahn- Himmelfahrtsgeschichte und konnten aktiv miterleben wie sich eine Löwenzahnblüte auf wundersame Weise in eine Pusteblume verwandelt. An Christi Himmelfahrt wurde Jesus auch auf wundersame Weise zu Gott in den Himmel aufgenommen und umgibt alle Menschen himmelweit mit seiner großen Liebe.
Nach dem Gottesdienst wurde bei strahlendem Sonnenschein und gute Laune das erste Kirchencafe im Jubiläumsjahr der Kirchengemeinde und der KiTa St. Peter geöffnet. Die Kleinen entdeckten mit Maria Huerkamp-Bölting die Kirchenorgel, ein wahrlich großes Instrument.

Reimund Kottisch spendete Dreiräder

Allround-Service Reimund Kottisch spendete vier Dreiräder-Express an die KiTa St. Peter Gelnhausen. Oft musste Reimund Kottisch die alten Dreiräder reparieren, was zum Schluss nicht mehr möglich war. So entschloss sich der Inhaber der Firma "Allround-Service, der Kita neuen Ersatz zu schenken. Zum Dank sangen die Kinder "Gottes Liebe ist so groß".

Erzbischof Schick feierte Pontifikalamt

Zum Kirchenjubiläum von St. Peter Gelnhausen feierte die Gemeinde am 5. Sonntag der Osterzeit ein Pontifikalamt mit Prof. Dr. Ludwig Schick, Erzbischof von Bamberg. Gemeinsam mit Pfarrer Markus Günther, Monsignore Hans Höfler und Elias Yumba Mwadi aus dem Kongo feierte der ehemalige Weihbischof von Fulda die Eucharistie, der zahlreiche Kirchenmitglieder beiwohnten. In seiner Predigt ging Prof. Dr. Schick auf die Jubiläen der Kirchengemeinde ein. Er würdige die lebendige Gemeinschaft in Gelnhausen. Im Anschluss fand ein kleiner Empfang im Pfarrgarten statt. Weiter lesen...

Einkehrwochenende im Kloster Salmünster

Nach der Premiere im vergangenen Jahr trafen sich die Pfarrgemeinderäte von St. Peter Gelnhausen und St. Wendelin Höchst am 4. Sonntag der Osterzeit wieder zu einem gemeinsamen Einkehrwochenende im Kloster Salmünster. Pfarrer Markus Günther zeigte sich erfreut über den großen Zuspruch, den das Treffen wieder fand.
Gleich am ersten Abend war Pfarrer Manuel Neumann zu Gast, der ausführlich über das Apostolische Schreiben von Papst Franziskus, „Evangelii Gaudium“ referierte. Angesteckt von der positiven Stimmung, die Pfarrer Neumann ob der Worte des Papstes verbreitete, strahlten auch die Gesichter der Ehrenamtlichen aus Gelnhausen und Höchst. Auch am Abend im Klosterkeller wurde rege diskutiert und die Chance von den Mitgliedern der beiden Kirchengemeinden genutzt, sich noch besser kennen zu lernen.
Am folgenden Samstag war Pater Jens Watteroth (OMI) zu Gast. Den ganzen Tag über beschäftigten sich die Teilnehmer des Einkehrwochenendes mit dem Thema „Als Christen in der Gesellschaft leben – wir suchen gemeinsam nach möglichen Schritten und machen uns gemeinsam auf den Weg“. Zum Abschluss des Tages stand noch das Thema „Gemeindemission“ auf dem Programm. Wieder wurde im Klosterkeller eifrig weiterdiskutiert.
Mit einem Resümee endete am Sonntag das gemeinsame Wochenende. Alle waren sich einig, dass beide Referenten neue Impulse für das weitere ehrenamtliche Engagement in den Kirchengemeinden St. Peter und St. Wendelin gegeben haben. Nach einer gemeinsamen Eucharistiefeier und gut verpflegt aus der Klosterküche traten die Pfarrgemeinderäte die Heimfahrt an.

Erstkommunion in St. Peter

"Der Herr ist mein Hirte", unter diesem Motto stand diesmal die Feier der Erstkommunion in St. Peter. 24 Jungen und Mädchen feierten gemeinsam mit ihren Familien und Gemeindemitgliedern eine festliche Eucharistiefeier. "Ja, Gott will, dass wir uns um IHN versammeln, dass wir uns nicht zerstreuen und jeder für sich allein lebt. Daher kommen wir immer wieder als Kirche zusammen. Aber nicht, weil Gott das braucht. Nein, wir Menschen brauchen die Nähe, die Hilfe und den Schutz Gottes", sagte Pfarrer Markus Günther in seiner Predigt. Hier in der Kirche schenke Gott uns Gemeinschaft mit sich, besonders wenn wir die Hl. Messe feiern.

Die Predigt von Pfarrer Markus Günther zum Nachlesen... [189 KB]

Osternacht in der Peterskirche

In den Morgenstunden des Ostersonntags ist die Stunde, in der die Kirche die Auferstehung Jesu feiert. Viele Mitglieder unserer Gemeinde kamen in die vollbesetzte Peterskirche, um die Nacht der Nächte gemeinsam zu feiern. Gegen 5.30 Uhr erhellte das Osterfeuer das Dunkel im Pfarrgarten. Pfarrer Markus Günther segnete im Beisein von Monsignore Hans Höfler feierlich das Feuer und entzündete die Osterkerze. Nach dem Osterlob, dem Wortgottesdienst, der Taufwasserweihe und der Eucharistiefeier kamen die Gemeindemitglieder zum Osterfrühstück im Pfarrsaal zusammen.

Predigten von Pfarrer Günther zum Nachlesen

Gründonnerstag [188 KB] Karfreitag [195 KB] Ostern [188 KB]

Kinderkreuzweg an Karfreitag

"Mit Jesus den Weg gehen", so hieß es an Karfreitag in Gelnhausen. Die Kommunionkinder von St. Wendelin Höchst und St. Peter Gelnhausen erlebten an verschiedenen Stationen in der Peterskirche und der Altstadt die letzten Tage von Jesus Christus.

25 Jahre Gemeindereferentin

Viel Applaus heimste heute Magdalena Kowalski in der Peterskirche ein. 25 Jahre versieht die Bad Orberin nun schon ihren Dienst als Gemeindereferentin in der Kirchengemeinde. Dafür gab es nicht nur Applaus von den Gottesdienstbesuchern, sondern auch lobende Worte von Pfarrer Markus Günther und Uwe Meyer, Sprecher des Pfarrgemeinderates. Statt einer Palme oder eines Kaktus, meinte Pfarrer Günther, habe man sich für Orchideen als Geschenk entschieden.

Hosianna, Jesus ist da... Palmsonntag in St. Peter

„Hosianna, Jesus ist da…“, so klang es gestern in St. Peter Gelnhausen. Mit einem Familiengottesdienst feierten die Katholiken den Palmsonntag. Pfarrer Markus Günther eröffnete die Eucharistiefeier im Pfarrgarten. Anschließend startete die Palmprozession über den Obermarkt. Diese erinnert noch heute daran, dass die Menschen damals ihrer Verehrung Ausdruck verliehen, indem sie Zweige von den Bäumen und sogar ihre eigenen Kleider vor Jesus auf der Straße ausbreiteten, damit er wie auf einem Teppich darüber reiten konnte.
Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche, die an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnert (Matthäus 21,1-11). Dort wollte Jesus mit seinen Jüngern das Passafest feiern. Auf einem Esel reitend kam er in die Stadt und erfüllte damit die Erwartungen, die mit dem ersehnten Friedenskönig verbunden waren: „Sagt der Zionsstadt: Dein König kommt jetzt zu dir! Er verzichtet auf Gewalt. Er reitet auf einem Esel.“ (Matthäus 21,5; vgl. Jesaja 62,11 und Sacharja 9,9).

POINT ALPHA: Auf dem Weg der Hoffnung

Beeindruckend und nachdenklich stimmte die Fahrt zum ehemaligen Todesstreifen zwischen BRD und DDR, heute Point Alpha genannt. Das Zusammenspiel der Kreuzwegstationen mit dem Leid und dem Elend der Menschen, die mit der Grenze leben mussten war förmlich zu spüren. Doch am Ende der Stationen war ein offenes Tor, ein Tor in die Ewigkeit, ein Tor in die Freiheit.
Mit der Besichtigung der Rasdorfer Stiftskirche und einem Friedensgebet klang der Nachmittag dann im gemütlichen Beisammensein aus.

Ökumenische Bibelwoche 2014 eröffnet

Katholische und evangelische Christen aus Gelnhausen feierten am 16. März in der Peterskirche Gelnhausen die Eröffnung der Ökumenischen Bibelwoche 2014. Pfarrer Markus Günther begrüßte mit seinem evangelischen Kollegen Dekan Klaus-Peter Brill die zahlreichen Gläubigen, die im Jubiläumsjahr in die Peterskirche gekommen waren.
Dieses Jahr steht eine der schönsten, spannendsten und tiefsinnigsten Geschichten der Weltliteratur im Mittelpunkt der Ökumenischen Bibelwoche: die Josefs-Geschichte aus dem ersten Buch der Bibel. Ausgerechnet derjenige, der von seinen Brüdern verraten und verkauft, vermeintlich dem Tode preisgegeben wurde, wird am Ende eines verwickelten Lebenslaufs zum Retter der Seinen.
Die Gesprächsabende im Laufe der Bibelwoche (vom 17. bis 21. März) finden von Montag bis Freitag um 20 Uhr im Romanischen Haus statt.


Heinz Josef Algermissen, Bischof von Fulda, hat seinen Fastenhirtenbrief 2014 unter dem Titel: “Kirche in Demut und Selbstverleugnung” - 50 Jahre Liturgiekonstitution des 2. Vatikanischen Konzils, veröffentlicht. Das Wort des Bischofs kann man hier downloaden. [202 KB]

Die Peterskirche auf einer Briefmarke

Großer Andrang herrschte im Rathaus von Gelnhausen. Zeitweise standen die Menschen bis auf die Straße, um die neuen Briefmarken mit Kirchen aus dem Dekanat Kinzigtal zu kaufen. Im Beisein von Bürgermeister Thorsten Stolz hatten Pfarrer Markus Günther sowie Gregor Schaal und Bernhard Mütze vom Pfarrgemeinderat St. Peter und Klaus Depta vom Bischöflichen Generalvikariat alle Hände voll zu tun, um der großen Nachfrage Herr zu werden.
Im Rahmen der Aktion „Kirchen im Bistum Fulda“ wurden im Rathaus zehn Briefmarken mit Kirchen aus dem Dekanat Kinzigtal ausgegeben, darunter auch eine Marke mit der Peterskirche. An diesem Ausgabetag war auch Dieter Josefiak, Vertriebsmanager der Deutschen Post, anwesend, der auf Wunsch einen Tagesstempel auf die Postwertzeichen drückte.
Nach dem Erstausgabetermin kann die Briefmarke mit der Peterskirche im Pfarrbüro zu den üblichen Bürozeiten erworben werden. Der Nennwert der Marke beträgt das seit 1. Januar gültige Porto für einen Standardbrief von 60 Cent. Da die Pfarrei die Erstellungskosten selbst trägt, beträgt der erbetene Abgabepreis 1 Euro pro Marke.

Kommunionfreizeit in Herbstein

Die Kommunionkinder von St. Wendelin Höchst und von St. Peter Gelnhausen verbrachten gemeinsam eine schöne Zeit im Kopingferiendorf in Herbstein. In einzelnen Gruppen lernten sie die Bedeutung von Palmsonntag bis Ostern kennen. An der frischen Luft wurde in den Pausen im Bibelpark gespielt und sogar eine Nachtwanderung stand auf dem Programm. Neben gemeinsamen Gruppenspielen wurde auch viel gesungen, getöpfert und gelacht. In der abschließenden Eucharistiefeier segnete Pfarrer Markus Günther die selbst gestalteten Osterkerzen, die dann in der Auferstehungsfeier leuchten dürfen.

Singen mit dem neuen Gotteslob

Mittlerweile gehört das neue Gotteslob schon zum Alltag in unseren Gottesdiensten. Das neue bringt frischen Wind in die Gemeinden, aber auch in das religiöse Familienleben. Eine Gebetsschule, Anregungen zum Lesen der heiligen Schrift, die Psalmen, häusliche Wortgottesdienste und vieles mehr bieten Möglichkeiten, auch außerhalb der Sonntagsgottesdienste den Glaube zu leben, zu vertiefen, neu zu entfachen. Alle Mitglieder des Pastoralverbundes waren zu einem Fortbildungsabend in das Pfarrzentrum von St. Peter eingeladen. Regionalkantor Thomas Wiegelmann führte durch das neue Liedgut, was sehr viel Spaß machte.

Tolles Konzert der Band Ruach in St. Peter

Per Radio in die ganze Welt

Heute, 2. Februar 2014, wurde der Gottesdienst aus St. Peter Gelnhausen von DLF und DW live in die ganze Welt übertragen. Der Kirchenchor gestaltete die Eucharistiefeier mit. Der Radiogottesdienst ist Teil der diesjährigen Jubiläumsfeiern in St. Peter

Wer den Gottesdienst verpasst hat, kann hier noch einmal reinhören...

Predigt von Pfarrer Günther, Liedplan, Meditationstexte zur Kommunion und Fürbitten zum Nachlesen... [438 KB]

Segen bringen, Segen sein...

"Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit", so hieß es in St. Peter Gelnhausen. In festliche Gewänder gehüllt entsandte Pfarrer Markus Günther im Beisein von Monsignore Hans Höfler 36 Sternsinger zu ihrem segensreichen Wirken in die Stadt. An unzählige Türen klopften sie an und schrieben „20*C+M+B+14“, Christus Mansionem Benedicat, über dieselben.