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Gelnhäuser Ministranten beim Papst

Die Gelnhäuser Messdiener auf Wallfahrt in Rom. Von links nach rechts. Oben: Jens Grimm, Corinna Lypp, Usan Altunbey, Benedikt Schneider. In der Mitte: Verena Lypp, Yvonne Heß. Unten liegend: Alexander Schaal.

In Rom wurden in der ersten Augustwoche mehr als 53 000 Ministranten aus 17 Nationen zur Internationalen Ministrantenwallfahrt erwartet, die im Vier- bis Fünfjahresrhythmus stattfindet und diesmal unter dem Motto "Aus der wahren Quelle trinken!" stand.

Allein aus Deutschland reisten 45 000 Jugendliche aus 26 Diözesen an, unter ihnen sieben Messdiener der Pfarrei St. Peter in Gelnhausen. Als so genannte "Fuldaer Schmuggelware" fuhren die Gelnhäuser Minis nicht - wie ursprünglich vorgesehen - per Bus mit der Fuldaer Gruppe, sondern mit einem von zwei Sonderzügen des Bistums Mainz nach Italien.

Im Mittelpunkt der Wallfahrt stand das Programm auf dem Petersplatz mit den Feierlichkeiten zum 50jährigen Bestehen der Internationalen Ministrantenvereinigung, mit zahlreichen Gottesdiensten und Abendimpulsen. Eindeutiger Höhepunkt war aber die Generalaudienz mit Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz am 4. August, für die dieser extra seinen Sommerurlaub in Castel Gandolfo unterbrochen hatte. Bei beiden Veranstaltungen verwandelte sich der Petersplatz in ein buntes Meer voller Pilgertücher.

Ein umfangreiches Besichtigungsprogramm, das Besuche des Petersdoms, der Vatikanischen Gärten, der Vatikanischen Museen, der Heiligen Stiege, der Engelsburg, des Colosseums, des Panthenons sowie des Forum Romanum einschloss, rundete den Romaufenthalt ab. Nicht zu vergessen, das Ansteuern klassischer Touristenziele wie der Spanischen Treppe und des Trevibrunnens.

Nach ereignis- und sonnenreichen Tagen mit einem großen Rahmen- und Besichtigungsprogramm kehrten die Ministranten nach einer 24stündigen Zugfahrt zwar erschöpft, aber begeistert und um viele neue Eindrücke reicher nach Gelnhausen zurück.