Gottesdienste Pfarrmitteilungen KiWoGo & FamiGo Pfarrbüro Aktivitäten Ministranten - KJGN Jugend & Familie Unsere Kindertagesstätte Kirchenchor Frauentreff/kfd Pfarrgemeinderat Neues aus der Gemeinde Ökumene Firmung 2018
29. Sonntag im Jahreskreis
21. Oktober 2018
Lesung: Jes 53,10-11 + Hebr 4,14-16
Evangelium: Mk 10,35-45
Ich rufe dich an, denn du, Gott, erhörst mich.
Wende dein Ohr mir zu, vernimm meine Rede!
Behüte mich wie den Augapfel, den Stern des Auges,
birg mich im Schatten deiner Flügel.
Ps 17(16),6.8

Konzert mit German Prentki in der Peterskirche

Zu einem Konzert hatte Germán Prentki heute in die Peterskirche Gelnhausen eingeladen. Trotz des hochklassigen Niveaus kamen leider nur wenige Besucher in das Gotteshaus, das ob seiner tollen Akustik bei Instrumentalisten und Chören sehr beliebt ist.
2018 ist das Jahr des Cellos, ein Jahr, das dem anmutigen Streichinstrument seine vollste Aufmerksamkeit widmet. Im einstündigen Programm spielte Prentki drei Bachsuiten und zwei Stücke von Max-Lukas Hundelshausen und stellt dabei seine aktuellste CD vor, die im Juni in der Peterskirche aufgenommen wurde. Prentki absolvierte sein Cellostudium beim berühmten Cellisten André Navarra an der Hochschule für Musik in Detmold.

Bischof Dr. Mbarga feierte Pontifikalamt

Ein Pontifikalamt feierten die Gemeindemitglieder von St. Peter Gelnhausen. Pfarrer Markus Günther begrüßte Bischof Dr. Philippe Mbarga aus Kamerun, mit dem er seit der gemeinsamen Studienzeit in Fulda befreundet ist. Pfarrer Günther begrüßte auch Pfarrer Dr. Stanislas Abena, der künftig in Somborn aktiv sein wird. Während des Gottesdienst stellte Pfarrer Günther neun neue Messdiener der Gemeinde vor. Musikalisch gestaltete die neue Kirchencombo das Pontifikalamt mit.

Chornacht in der Peterskirche

Zur Nacht der Chöre hatte der „chorverband main-kinzig“ nach Gelnhausen eingeladen. Auch die Peterskirche wurde am Abend zum Konzertsaal. Sowohl die Sängerlust Oberndorf, mit Chorleiter Martin Bous, als auch Querbeet Jossgrund mit Tobias Birkler erfüllten die vollbesetzte Kirche mit ihrem Gesang. Begeistert zeigten sich die Konzertbesucher, darunter Ex-Landrat Erich Pipa, von den Leistungen der Klangkörper in dem ob ihrer Akustik beliebten Gotteshaus.

Kaplan Lemmer stellte sich der Gemeinde vor

Während einer Eucharistiefeier in St. Peter stellte sich Kaplan André Lemmer der Gemeinde vorstellte. Auch Bürgermeister Daniel Chr. Glöckner war zur Feier des Tages gekommen. Im Anschluss fand ein kleiner Empfang im Stadtgarten statt. Hier hatten die Gemeindemitglieder genügend Zeit, um mit dem neuen Kaplan ins Gespräch zu kommen.

Predigt von Pfarrer Günther zum Hochfest der Geburt Johannes des Täufers – 2018 Download [73 KB]

Abschied von St. Peter

Nach zwei Jahren, zunächst als Diakon und dann als Kaplan, nahm Thorstein Thomann offiziell Abschied von St. Peter Gelnhausen. Viel Applaus gab es von den Besuchern der Eucharistiefeier, ein Dank für den segensreichen Dienst in der Gemeinde. Als Abschiedsgeschenk überreichten Morton Pfeifer und Lars Grimm für den Pfarrgemeinderat ein Kofferset. Im Anschluss an den Gottesdienst konnten im Pfarrgarten auch die Gemeindemitglieder Abschied nehmen.
Bis Ende Juli wird Kaplan Thomann noch in den Gemeinden Maria Königin Meerholz-Hailer und Christkönig Gründau seinen Dienst versehen. Zum 1. August beginnt sein Dienst in Flieden.

Fünf Gemeinden gründen eine neue Pfarrei

Einen neuen Weg in die Zukunft schlagen die fünf katholischen Kirchengemeinden St. Peter Gelnhausen, St. Wendelin Höchst, Maria Königin Meerholz-Hailer, Christkönig Gründau und St. Johannes Apostel Linsengericht ein. Einstimmig beschlossen dieser Tage die Mitglieder des Pastoralverbundrates, mit Pfarrer Karl-Peter Klein und Pfarrer Markus Günther an der Spitze, in den nächsten Jahren eine neue Pfarrei zu gründen.
2006 startete im Bistum Fulda der „Pastorale Prozess“. Auf dem Weg in die Zukunft wurden die fünf Kirchengemeinden zum Pastoralverbund St. Raphael Kinzigtal zusammengefasst, ohne jedoch ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Den Hintergrund dafür bildeten die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen, die sich in vielfältiger Form auf das kirchliche Leben in der Diözese Fulda auswirkten. Nun gehen die fünf Kirchengemeinden im Kinzigtal einen Schritt weiter.
Einer der Gründe für den nun angestoßenen Weg zur Gründung einer neuen Pfarrei ist die zurückgehende Zahl der Priester sowie der Gläubigen. Nach dem Weggang von Pater Jerry (in seine indische Heimat) ist nun Pfarrer Markus Günther auch Administrator von Maria Königin und Christkönig. „Dies ist ein geeigneter Anlass, nach manch guter Vorarbeit die Ziele des pastoralen Prozesses für unseren Bereich in die Tat umzusetzen. Es wird Zeit, die Zeichen der Zeit zu erkennen und die Strukturen der Kirche den neuen Realitäten anzupassen“, so Pfarrer Günther.
„Es geht dabei aber nicht nur um Strukturen. Das ist etwas Äußeres. Mich bewegt dabei vor allem die Frage: wozu sind wir als Kirche eigentlich da? Was gestern noch galt, ist heute schon nicht mehr aktuell. Viele Menschen sind verunsichert, suchen nach Orientierung und einem festen Halt im Leben. Wir müssen uns als katholische Kirche im Raum Gelnhausen, Linsengericht und Gründau neu aufstellen, um die Menschen mit der erlösenden und befreienden Botschaft Jesu zu erreichen“, so der Geistliche in seiner Pfingstpredigt. „Es kann nicht darum gehen, allein den bisherigen Betrieb mit aller Kraft aufrechterhalten zu wollen. Wir müssen mehr danach fragen, wohin der Heilige Geist uns führen will“, verdeutlicht Pfarrer Günther.
Erreichen möchten die Pfarrer und die Räte in den fünf Gemeinden während des Prozesses alle Gemeindemitglieder. Ihnen soll die Angst vor der Neugründung einer Pfarrei genommen werden. Es würden keine Kirchen geschlossen, auch blieben die bisherigen Namen der Gotteshäuser erhalten. Professionelle Hilfe gibt es durch Berater, die die Gemeinden auf dem Weg begleiten und unterstützen.
Sind in den vergangenen Jahren, dank gemeinsamer Einkehrwochenenden schon die Pfarrgemeinderäte von St. Peter und St. Wendelin sowie die Räte von Maria Königin und Christkönig zusammengerückt, soll das Gemeinsame nun mit den gewählten Vertretern aller fünf Gemeinden gefördert werden. Deshalb treffen sich alle Pfarrgemeinderäte und die Verwaltungsräte am 29. September zu einem Einkehrtag.

Pfarrfest bei strahlendem Sonnenschein

„Gottes gute Welt“, so hieß es in St. Peter Gelnhausen. Zum Abschluss des Kindergartenjahres feiert die Gemeinde gemeinsam mit den KiTa-Kindern, die nach den Ferien die Grundschule besuchen, Eucharistie. In seiner Predigt ging Pfarrer Markus Günther auf die Schöpfungsgeschichte ein. Wieder gestaltete die neue Kirchenband den Gottesdienst mit.
Im Anschluss feierte die Gemeinde bei strahlendem ihr Pfarrfest am Gemeindezentrum.

Predigt von Pfarrer Günther zum Pfarrfest 2018 Download [110 KB]

Fronleichnam in St. Peter

Fronleichnam: die katholische Kirchengemeinde St. Peter Gelnhausen feierte Eucharistie im Stadtgarten. Danach zog sich eine Prozession durch die Altstadt.

Predigt von Pfarrer Günther zu Fronleichnam 2018 Download [127 KB]

Neue Kirchenband feierte Premiere

Heiliger Geist, komm, wirke unter uns: Zahlreiche Mitglieder der Kirchengemeinde feierte Eucharistie an Pfingstmontag. Premiere feierte in der Peterskirche die neue Kirchenband, der Mats Wolh, Maryline Lenhard, Sophie Günther, Petra Bahlke, Maria Schwarzacher, Matthias Bahlke und Christine Happ angehören. Gesanglich unterstütze Organist Christian Kling den neuen Klangkörper, der künftig öfters den Gottesdienst musikalisch begleitet.

Predigt von Pfarrer Markus Günther an Pfingstmontag Download [136 KB]

Diakon Müller stellte sich der Gemeinde vor

Heute stellte sich auch in der Gelnhäuser Peterskirche der neue Diakon Andreas Müller aus Meerholz der Gemeinde vor. Im Anschluss an die Eucharistiefeier, an der auch eine Kolping-Familie aus Marburg teilnahm, fand eine Begegnung im Pfarrgarten statt. Der Arbeitskreis „Mission, Entwicklung, Frieden“ des Pfarrgemeinderats St. Peter hatte erneut zu seiner Radel-Spendenaktion eingeladen. Die Organisatoren Heike Knöll, Bernd Wietzorek und Bernhard Mütze hatten die Standfahrräder sowie Ergometer aufgestellt, auf denen man gegen eine Spende ein paar imaginäre Kilometer fahren konnte. Die Spende ist für ein Sozialprojekt auf Mindanao (Philippinen) gedacht,

Predigt von Pfarrer Günther zum 6. Sonntag der Osterzeit Download [115 KB]

Radel-Spendenaktion: 10.000 km bis Mindanao

Bei strahlendem Sonnenschein hatte am vergangenen Samstag und Sonntag der Arbeitskreis „Mission, Entwicklung, Frieden“ des Pfarrgemeinderats St. Peter zu seiner Radel-Spendenaktion im Pfarrgarten eingeladen. Zu diesem Zweck hatten die Organisatoren Heike Knöll, Bernd Wietzorek und Bernhard Mütze im Pfarrgarten Standfahrräde sowie Ergometer aufgestellt, auf denen man gegen eine Spende ein paar imaginäre Kilometer – oder auch weniger – fahren konnte.
Die Spende ist für ein Sozialprojekt auf Mindanao (Philippinen) gedacht, bei dem es um die Förderung des friedlichen Zusammenlebens von Christen und Muslimen auf Mindanao geht. Im Oktober 2016 war die Präsidentin der interreligiösen Silsilha-Dialogbewegung, Frau Aminda Sano, zu einem Vortrag in unserer Gemeinde und hat das Sozialprojekt vorgestellt.
Diese Veranstaltung soll der Auftakt für weitere Radel-Spendenaktionen in diesem Jahr sein, wie z. B. beim Sommerfest, Kirchencafé und Frühschoppen.

„Sound of silence" in der Peterskirche



Wieder hatte sich die Peterskirche Gelnhausen in einen Konzertsaal verwandelt. Unter dem TitelSound of silence – Ein Klingen in der Stille“ hatten die Sopranistinnen Felina Mathes und Dorina Reichling sowie Alona Chandler am Piano zu einem musikalischen Abendlob eingeladen.

Nach dem Erfolg mit „More than words – Wo Sprache keine Worte mehr findet, fängt Musik an“ im vergangenen Jahr begeisterten die Künstlerinnen diesmal mit modernen und traditionell-volkstümlichen Werken, unter anderem von Celtic Woman, Simon & Garfunkel und David Downes, die Besucherinnen und Besucher. Die Lieder wurden von besinnlichen Texten eingerahmt.

Seminaristen aus Fulda in St. Peter

Zum Weltgebetstag um geistliche Berufe feierten am heutigen Sonntag die Seminaristen des Fuldaer Priesterseminars mit der Gemeinde St. Peter Gelnhausen Eucharistie. Zur Feier des Tages begrüßte Kaplan Thorstein Thomann den Leiter des Priesterseminars, Regens Dirk Gärtner, den Geistlichen Donatus Ezegbe und Diakon Andre Lemmer in der Peterskirche. Nach der Predigt gab der Seminarist Johannes Wende ein kurzes Zeugnis über seinen Berufungsweg zum Priestertum.

Erstkommunion in St. Peter

22 Jungen und Mädchen feierten am 15. April ihre Erstkommunion. Vollbesetzt war die Peterskirche, als sie gemeinsam mit ihren Patinnen und Paten sowie Pfarrer Markus Günther und Kaplan Thorstein Thomann in das Gotteshaus einzogen. Die Kommunionkinder wirkten beim feierlichen Gottesdienst mit. Sie hatten sich seit Wochen ganz intensiv auf diesen großen Festtag vorbereitet.

Osternacht in St. Peter

Wir kommen aus dem Dunkel in das Licht, das Christus selbst für uns ist. „Christus ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden!“ Halleluja
Das Licht des Osterfeuers lodert im Garten von St. Peter Gelnhausen bei der Osternachtsfeier. Pfarrer Markus Günther entzündete die Osterkerze.

Karfreitag in der Peterskirche: die Kinder aus St. Peter und St. Wendelin sind zum Kinderkreuzweg eingeladen.

Predigt von Pfarrer Günther zur Passion am Karfreitag. Download [75 KB]

Gemeindemitgliedern die Füße gewaschen

Mit dem Gründonnerstag begannen heute Abend auch in St. Peter Gelnhausen die drei Tage von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu. Zur Abendmahlsmesse waren die Gläubigen zusammengekommen, zelebriert von Pfarrer Markus Günther und Monsignore Hans Höfler.
Zum letzten Mal vor seinem Leiden und Sterben kommt Jesus am Abend mit seinen zwölf Jüngern zusammen. Dabei stehen zwei außerordentliche Symbolhandlungen im Fokus, die Teil des Vermächtnisses Christi sind: das gemeinsame Mahl und die Fußwaschung der Jünger. Zum ersten Mal fanden sich zwölf Mitglieder aus der Kirchengemeinde, denen Pfarrer Günther die Füße wusch.
Die Messe vom letzten Abendmahl bildete den Auftakt zum Höhepunkt des ganzen Kirchenjahres: zum sogenannten "Triduum Sacrum", den "Heiligen Drei Tagen von Leiden, Tod und Auferstehung des Herrn", die in der Osternacht gipfelt.

Predigt von Pfarrer Günther zum Gründonnerstag 2018 Download [75 KB]

Erinnerung an das Paschamahl

Am Abend des Gründonnerstags beginnen die drei Tage, in denen Jesus seinen Lebensweg vollendet. Die Ereignisse können nicht gegensätzlicher sein. Erfahrungen von Freundschaft gehen mit Verrat einher, der vom Volk verehrte Prophet gerät in die Mühlen der jüdischen und römischen Justiz, das Unglück nimmt seinen Lauf, nur wenige bringen die Kraft auf, Jesus auf dem Kreuzweg zu begleiten.
Am Abend vor seiner Kreuzigung hält Jesus im Zusammenhang mit dem jüdischen Passahfest das rituelle Mahl mit den 12 Aposteln, die für die 12 Stämme Israels stehen. Das Volk gedenkt am Paschafest der Befreiung aus Ägypten und des Durchzugs durch das Rote Meer.
In Erinnerung an dieses Paschamahl hatte Pfarrer Markus Günther zu Beginn der Karwoche erneut in das Gemeindezentrum von St. Peter eingeladen. Mit diesem Mahl eröffnen die Juden in jedem Jahr das Pessachfest, das zu den bedeutendsten jüdischen Festen zählt. Auch das letzte Abendmahl Jesu war allem Anschein nach ein Paschamahl, an das er anknüpfen konnte, um seinen Weg der Befreiung aus Sünde und Tod vorauszunehmen. So gibt es also einen tiefen Zusammenhang zwischen der Pessach- und der Eucharistiefeier, was an diesem Abend deutlich wurde.
Dieses Mahl ist als Eucharistiefeier bis heute die zentrale Versammlung der katholischen Christen. Es wird auch an Werktagen, aber besonders am Sonntag zugleich als Gedächtnis an die Auferstehung Jesu gefeiert. Es ist nicht nur Rückblick, sondern es vergegenwärtigt die damaligen Geschehnisse. Zugleich greift es aus auf die Vollendung der Welt aus. Im Matthäusevangelium sagt Jesus: "Ich sage euch: "Von jetzt an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis zu dem Tag, an dem ich mit euch von neuem davon trinke im Reich meines Vaters." (Kap. 26, 28f).

Palmsonntag in St. Peter

Bei strahlendem Sonnenschein feierte St. Peter Gelnhausen den Palmsonntag. Nach der Eröffnung des Gottesdienstes im Pfarrgarten ging die Prozession über den Obermarkt zurück zur Kirche. Dort feierte die Gemeinde Eucharistie.

Ostereieraktion in Gelnhausen

Seit 1981 werden jährlich im Bistum Fulda zu Palmsonntag bemalte Ostereier getreu nach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ des Kolpingwerks für den guten Zweck verkauft. Erstmalig engagieren sich die Messdiener von St. Peter an der Osteraktion. Sie haben 250 Eier nach den Gottesdiensten an Palmsonntag zum Verkauf angeboten. Eine halbe Million Euro ist seit Beginn der Aktion an nationale und internationale Projekte ausgeschüttet worden, bei der jedes Jahr andere Projekte gefördert werden. Der Erlös geht dieses Jahr an ein Projekt aus Fulda und aus Brasilien.
Der Verein „Welcome IN! Fulda e.V.“ setzt sich für ein harmonisches Miteinander zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen ein. Besonders die Frauengruppe liegt dem Kolpingwerk am Herzen, die regelmäßig Ausflüge, Gesprächskreise und Fortbildungen organisiert. Das andere Projekt dieses Jahres ist Teil von Kolping International. Das Kolpingwerk möchte in Regionen mit hoher Arbeitslosenquote Jugendlichen eine Chance zu einer qualifizierten Ausbildung geben. Diesmal wurde der Bundesstaat Mato Grasso in Brasilien ausgewählt. Konkret sollen 30 Jugendlichen in der Stadt Rondonopolis in einem Kurs zum „Verwaltungsassistenten im Logistikbereich“ ausgebildet werden.

Kommunionfreizeit in Herbstein

32 Kommunionkinder von St. Peter Gelnhausen und St. Wendelin Höchst verbrachten vom 05. bis 07. Februar gemeinsam eine schöne Zeit im Kolpingferiendorf in Herbstein. Die Kinder lernten in einzelnen Gruppen die Bedeutung von Palmsonntag bis Ostern kennen. In den Pausen wurde der winterliche Bibelpark erkundet oder im Schnee gespielt. Neben gemeinsamen Gruppenspielen stand sogar eine Nachtwanderung auf dem Programm. Es wurde viel gesungen, getöpfert, gebastelt und gelacht. Zum Abschluss der Freizeit gestalteten die Kinder ihre eigene Osterkerze und feierten mit Kaplan Thomann und ihren Katechetinnen eine Eucharistiefeier, in der durch Erläuterungen der Zusammenhang zu den Inhalten der Einheiten geschaffen wurde.

Zehn Jahre dem Kirchenchor die Stimme gegeben

Zur Generalversammlung hatte der Kirchenchor von St. Peter eingeladen. Neun Mitglieder wurden für zehnjährige Mitgliedschaft geehrt, darunter auch Chorleiterin Maria Huerkamp-Bölting. Pfarrer i.R. Monsignore Hans Höfler würdigte das Wirken des Chores. Außerdem ging er in seiner Rede auf die Bedeutung des Gesangs in den Kirchen ein. Kaplan Thorstein Thomann dankte dem Chor ebenfalls.

Sternsinger brachten Segen in viele Häuser

Segen bringen, Segen sein… Gemeinsam gegen Kinderarbeit, in Indien und weltweit", so hieß es in St. Peter Gelnhausen. Kaplan Thorstein Thomann entsandte nach einer Eucharistiefeier die in festliche Gewänder gehüllten Sternsinger von St. Peter zu ihrem segensreichen Wirken in die Stadt. An unzählige Türen klopften sie an und schrieben „20*C+M+B+18“, Christus Mansionem Benedicat, über dieselben.

Beeindruckende Premiere in St. Peter

Eine beeindruckende Premiere feierten die Wetterauer Gesangssolisten „Belvoce“ am 2. Weihnachtsfeiertag in der Gelnhäuser Peterskirche. Felina Mathes (Sopran), Katharina Padrok (Alt), Christian Kling (Tenor) und Patrick Schauermann (Bass) erfüllten mit ihren gewaltigen Stimmen das Gotteshaus.
„Freu‘ dich, Erd‘ und Sternenzelt“, unter diesem Motto hatten die vier Künstler ein abwechslungsreiches Programm zusammen gestellt, das die vielen Besucher begeisterte. Mit dem Weihnachtsklassiker „Stille Nacht“ endete ein Konzertabend, bei dem zum Abschluss auch alle Besucherinnen und Besucher einstimmten.